Inside IS – 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘

„Wer seine Feinde besiegen will, sollte sie kennen.“ – JT

Das Buch nimmt den Leser mit auf meine Reise in den Islamischen Staat. Er erlebt hautnah den Alltag, die Denkweise der gefährlichsten Terroristen der Welt. Als wäre er selbst dabei.

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Inside IS – 10 Tage im Islamischen Staat

Zehn Tage lang reiste Jürgen Todenhöfer als erster westlicher Publizist in Begleitung schwer bewaffneter Jihadisten durch den »Islamischen Staat«. Eine abenteuerliche Unternehmung mit ungewissem Ausgang. Doch nur so ist es möglich, das Leben der gefährlichsten Terroristen der Welt hautnah nachzuvollziehen, ihren Alltag, ihre Motive. Bislang ist es niemandem gelungen, den IS so genau zu recherchieren. Todenhöfer: »Man muss dort gewesen sein, um das IS-Phänomen zu verstehen. Man muss seine Feinde kennen, wenn man sie besiegen will.«

Eindringlich wird vor den radikalen und unmenschlichen Zielen des IS gewarnt, für die es keine Rechtfertigung gibt. Vor allem keine islamische. Der IS sei ein Kind des völkerrechtswidrigen Krieges gegen den Irak. Todenhöfers dramatischer Report aus dem „Reich des Bösen“ ist eine eindringliche Mahnung, einen politischen Ausweg aus der Gewaltspirale im Mittleren Ostens zu finden. Und ein Plädoyer für eine klügere Anti-Terrorpolitik.

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